ThinkPad X1 Yoga Gen. 4

Die ersten ThinkPad X1 Yoga Gen 4 sind für den Produkttest bestellt.

Hier ein paar technische Daten vorab:

Prozessoren: 8th Generation Intel Core i5 / i7

i5-8265Ui5-8365Ui7-8565Ui7-8665U

Grafik: Intel UHD Graphics 62 0

Displays:

14.0″ FHD (1920×1080)Low Power IPS Glossy 380 nits 16:9800 : 172%170°

14.0″ FHD (1920×1080)ThinkPad PrivacyGuard IPS Glossy 380 nits 16:9 Kontrast 1000: 1 GRB 72% Blickwinkel 170°

14.0″ WQHD (2560×1440)IPS Glossy 280 nits 16:9 Kontrast 800:1 RGB 72% Blickwinkel 170°

14.0″UHD (3840×2160)Dolby Vision HDR 400 IPS Glossy 470 nits 16:9 Kontrast 1400:1 RGB 90% Blickwinkel 170°

X1 Yoga 4th20QF0021GE20QF001WGE20QF0026GE
20QF001TGE20QF0022GE20QF001XGE20QG000SGE
20QF001UGE20QF0023GE20QF001YGE20QG000TGE
20QF001VGE20QF0024GE20QF0020GE20QG000UGE

Folgende Sondermodelle gibt es mit Studentenrabatt über das „Lenovo Campus Programm“:

ThinkPad X1 Yoga Gen 4 20QGS00A00

Intel Core i7-8565U 1.80-4.6 GHz, 16GB RAM, 512GB NVMe SSD, 14.0″ FHD LowPower (1920 x 1080) Multitouch, Intel UHD 620 Grafik, IR WebCam, Intel WLAN AC 9560, Bluetooth, ohne Betriebssystem, 3 Jahre Premier Vor- Ort Herstellergarantie, 1 Jahr auf Akku

ThinkPad X1 Yoga Gen 4 20QGS01M00

Intel Core i7-8565U 1.80-4.6 GHz, 16GB RAM, 1TB NVMe SSD, 14.0″ UHD HDR 400 (3840 x 2160) Multitouch, Intel UHD 620 Grafik, IR WebCam, Intel WLAN AC 9560, Bluetooth, LTE-A/4G integriert, Win 10 Pro., 3 Jahre Premier Vor- Ort Herstellergarantie, 1 Jahr auf Akku

Vorankündigung: ThinkPad P1 2nd Gen

Die zweite Version des ThinkPad P1 wurde von Lenovo im Juli angekündigt und wird demnächst für einen ersten Test verfügbar sein.

Technische Daten:

ProzessorenIntel Core i7-9750H (6C / 12T, 2.6 / 4.5GHz, 12MB)
Intel Core i7-9850H (6C / 12T, 2.6 / 4.6GHz, 12MB)
GrafikNVIDIA Quadro T2000 Max-Q 4GB GDDR5
NVIDIA Quadro T1000 4GB GDDR5
Display15.6″ HDR 400 UHD (3840×2160) IPS 500 nits Anti-glare
15.6″ FHD (1920×1080) IPS 300 nits Anti-glare
P1 2nd20QT000NGE20QT000JGE20QT000SGE
20QT000CGE20QT000PGE20QT000KGE20QT000FGE
20QT000DGE20QT000QGE20QT000LGE20QT000GGE
20QT000EGE20QT000RGE20QT000MGE20QT000HGE

ThinkPad X1 Extreme (i7 6-Core, FHD) Testbericht

Schon seit einigen Jahren werden die leistungsstarken ThinkPad-Serien von Lenovo umorganisiert. Die Workstation-Serie „W“ wurde durch die P-Serie mit 15,6″ und 17,3″ großen Displays ersetzt – die leistungsstärksten Geräte im ThinkPad-Lineup, aber auch ein großer Kompromiss an die Mobilität. Die mit einem 14,0″-Display kompakteren „p“-Modelle der T-Serie, welche weiterhin ohne stromsparende Ultrabook-CPUs auskamen, schienen jedoch zu entfallen, nachdem das 2017 vorgestellte ThinkPad T470p keinen Nachfolger mehr erhielt. Unter anderem diese Klientel, aber auch X1 Carbon-Kunden, welche mehr Leistung benötigen, spricht Lenovo mit dem Ende 2018 vorgestellten ThinkPad X1 Extreme an, welches wir hier testen.

„ThinkPad X1 Extreme (i7 6-Core, FHD) Testbericht“ weiterlesen

Thinkpad T490 (Low Power FHD IPS) Testbericht

„Kann fast alles außer Kaffee kochen“ by mcb

Nachfolgend der Test eines ThinkPad T490 aus dem Campusprogramm. Hierbei handelt es sich um ein Sondermodell für Schüler, Studenten oder Wissenschaftliche Mitarbeiter, welches gegen einen entsprechenden Nachweis vergünstigt erhältlich ist.

Das Gerät wurde mir von ok1.de zur Verfügung gestellt. Erhältlich unter anderem hier: https://ok1.de/ThinkPads/ThinkPad-T490-14/ThinkPad-T490-20N3S02J00::1735.html

Die wichtigsten Eckdaten:
Intel Core i5-8265U / 8GB Ram / 512GB SSD / 14″ FullHD Panel (400 nits)
Größe und Gewicht: 329 x 227 x 18.9 mm, 1.46kg
inklusive 3 Jahre Vor-Ort Premier Herstellergarantie.

Das Gerät:

T490 - Outdoor at 80%
T490 Outdoor (Display at 80%)

Der erste Eindruck nach dem Auspacken:

Das Thinkpad T490 ist nochmals eine Ecke flacher und leichter als mein über vier Jahre altes T440s. Insgesammt sehr schick und pechschwarz. Das Gerät fühlt sich wertig und stabil an. Die Oberfäche hat im Gegensatz zu älteren Thinkpads, die sich nach hartem Plastik anfühlen, einen „gummierten“, etwas weicheren Touch. Auffallend auch: ein recht starker Gummigeruch, dieser ist nach drei Wochen aber kaum noch wahrnehmbar. Der Displaydeckel ist stabil und die Scharniere straff. Positiv: Es lässt sich problemlos einhändig öffnen. Insgesammt wertig und schick.

Die Schnittstellen sind jeweils links und rechts angeordnet, mit Ausnahme des Simkarten-Slots, der sich an der Rückseite befindet. Eine Anmerkung zu den USB 3-Ports: Diese sind wirklich schwergängig.

Links: USB-C [AC power] / USB-C Thunderbolt 3 / USB-C / USB 3.1 (Gen 1) / HDMI / Headphone – mic combo & MicroSD card reader

Rechts: Smart card reader / USB 3.1 (Gen 1) / RJ45 & Kensington lock slot

Tastatur, Touchpad und Schreibkomfort:

Leider sind die Kanten zwischen Unterschale und Tastaturrahmen, sowie die Außenkante des Tastaturrahmens recht scharfkantig und nicht perfekt endgratet. Dies führt beim Tippen häufig zu einem unangenehmen Gefühl in den Handballen, zumindest bei großen Händen.

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur entspricht relativ genau den 14-Zoll Geräten seit der 30er Serie. Sehr positiv: Es ist endlich wieder ein StatusLed in der Umschalttaste integriert. Gewöhnungsbedürftig: Die verkleinerten Bild rauf und runter Tasten. Die zweistufige Hintergrundbeleuchtung lässt sich wie bisher mit Fn + Leertaste durchschalten. (an, heller, aus). Lenovo- typisch: Je nach Blickwinkel blendet sie mehr, als dass Buchstaben leuchten. Unter problematischen Lichtverhältnissen aber trotzdem klasse.

Die Tasten sind etwas weniger glatt als auf älteren Backlighttastaturen (40er), und etwas weicher. Beim Schreiben klappern sie kaum, die Tastaturanschläge übertragen sich allerdings stärker als bei älteren Modellen auf die Tischplatte.

Die oberste Reihe der Tastatur beinhaltet die F-Tasten, nach jeweils vier Stück befindet sich eine kleine Lücke. Nach einem kurzen Versuch mit der „ThinkPad Kompakt Tastatur mit TrackPoint 0B47222“ weiß ich das wirklich zu schätzen. Die F-Tasten sind zusätzlich mit den Steuerungsfunktionen (Lautstärke, Bildschirmhelligkeit usw.) belegt. Mit Fn lässt sich die jeweilige Funktionalität auswählen, mit Fn + Esc dauerhaft.

Die Tastatur als solche ist erstklassig, da gibt es nichts zu meckern. Klar definierter Druckpunkt, angenehme Haptik und genug Hub, wenn auch nicht ganz so viel wie bei älteren T-Modellen.

Das Touchpad mit drei Maustasten oberhalb ist nochmals größer geworden. Die Oberfläche ist leider nicht aus „Glass“ sondern aus Plastik und fühlt sich dadurch ein wenig rau an.

Als Trackpointnutzer habe ich es abgeschaltet, da ich beim Tippen konstant versehentlich Mausbewegungen mit den Handballen initiiert habe.

Im Gegensatz zu älteren Modellen bietet der Windowstreiber keine eigene Oberfläche mehr an. Sowohl Trackpoint und Touchpad funktionieren einfach, inklusive der Windowsgesten (z.B. Drei-Finger nach unten ziehen).

Das Display:

Lenovo selbst bewirbt das entspiegelte 14 Zoll Display als: „Stromsparendes Full-HD-IPS-Display (1.920 x 1.080, 400 cd/m²)“ Hierbei handelt es sich um eine der hochwertigen Optionen, die zur Zeit angeboten werden. Alternativ kann das T490 mit

  • HD-TN-Display (1.920 x 1.080, 250 cd/m²), entspiegelt
  • Full-HD IPS (1.920 x 1.080, 250 cd/m²)
  • Full-HD-IPS-Touchscreen (1.920 x 1.080, 300 cd/m²)
  • Full-HD-IPS mit PrivacyGuard (1.920 x 1.080, 400 cd/m²)
  • WQHD-IPS mit Dolby Vision® (2.560 x 1.440, 500 cd/m², 100 % Adobe Farbraumabdeckung)

bestellt werden. Das WQHD-Display ist leider glossy.

Lenovo verbaut unter der selben Bezeichnung Displays verschiedener Lieferanten. Das Testgerät hat ein NE140FHM-N61 von BOE verbaut.

Der erste Eindruck war sehr positiv. Hell, scharf und gleichmäßig ausgeleuchtet begrüßt einen das Bios und später dann auch das Betriebssystem. Die Farbwiedergabe ist subjektiv auch in Ordnung. Meine Wahrnehmung während des Tests:

  • super Kontrast
  • Schwarz ist wirklich schwarz
  • die Helligkeit ist völlig ausreichend
  • Schrift liest sich „wie gedruckt“
  • Videos laufen flüssig (Linux, Windows)
  • der Mauszeiger zieht bei schnellen Bewegungen auf dunklem Hintergrund eine Spur (Windows)
  • Bild-Ab und Auf haben unter Firefox einen minimalen Lag
  • kein/kaum Screen Bleeding

Mit diesem Display kann man wirklich arbeiten, kein Vergleich zu den früheren TN-Panels. Ab und an stört die „langsame“ Schaltzeit. Für ernsthafte Bildbearbeitung empfiehlt sich evtl. eine Kalibrierung.

Die Kamera ist mittig oberhalb des Displays eingebaut und bietet eine mechanische Blende. Da spart man sich den Ausbau. Der Deckel ist nach wie vor 180 Grad klappbar, hebelt das Gerät allerdings hinten leicht hoch.

Lautsprecher / Soundkarte „The end of HiFi“

Das Gerät erreichte mich ursprünglich mit Bios Ver. 1.08. Mit dieser Biosversion rauschen die Lautsprecher konstant, außer die Soundkarte ist stummgeschaltet (Fn + F1). Nach einem Update auf Ver. 1.09 spart man sich wenigstens das manuelle Stummschalten, das Rauschen tritt nur noch auf, wenn auch Audio wiedergegeben wird. Die Lautstärke des Rauschens ist konstant, wird zumindest mit Erhöhung der Lautstärke nicht lauter, nervt bei niedrigem Pegel aber umso mehr. Das neuste Bios Ver. 1.44 bringt keine weiteren Änderungen.

Die Lautsprecher sind im T490 wieder oberhalb der Tastatur angeordnet und klingen, verglichen mit älteren Thinkpads, recht solide. Wenig bis gar kein Bass, Mitten und Höhen dünn aber sauber. Unter Windows lässt sich die Qualität mit der Dolby-Treibersoftware noch ein gutes Stück verbessern. Ich verwende auf dem T440s z.B. folgende Settings, dadurch lässt sich der Stereoeffekt ein wenig erweitern und man versteht Filme z. B. schon ab ~ Vol. 10 statt ~ Vol. 50:

Soundverbesserung durch Software, zumindest unter Windows.

Rechenleistung, Lüfter und Abwärme:

Der verbaute Core i5-8265U verfügt über vier echte Kerne mit acht Threads und bietet im Gegensatz zu einfacheren Modellen zusätzlich zu „VT-x“ auch „VT-d“. Beide Optionen können im Bios aktiviert werden. Der 8 GB große Arbeitsspeicher ist auf dem Mainboard verlötet.

Als Massenspeicher kommt eine 512 GB SAMSUNG MZVLB512HBJQ-000L7 zum Einsatz, diese ist per PCIe 3.0 angebunden.

Der interne 3 Zellen Lithium-Polymer Akku bietet 50Wh . Lenovo gibt eine Laufzeit von bis zu 16 Std. an. Zusätzlich bietet das mitgelieferte 65W-Netzteil „RapidCharge: 65W USB-C Adapter 80% in 1Std.“. Die Schnellladefunktion funktionierte im Test auch wie erhofft.

Folgend erst einmal die Benchmarkergebnisse (im Netzbetrieb, Biossetting „maximale Leistung“, Treiber und Windows 10 auf den default Einstellungen)

PCMark10 -> Score: 3559 https://www.3dmark.com/pcm10/36697629

3DMark -> Graphics Score: 327 / CPu Score: 2126

Cinebench R15 ermittelte: 43,12 fps / 485 ps

Geekbench 4.3.3 Bios 1.09 -> Single-Core 4427 / Multi-Core 12585 hier im Vergleich zu Linux: https://browser.geekbench.com/v4/cpu/compare/13476981?baseline=13642823
Geekbench 4.3.3 Bios 1.44 -> Single-Core 4381 / Multi-Core 12564

Die Benchmarkergebnisse in Bildern:

Mich hat interessiert wieviel von der Rechenleisung in einer VM nutzbar ist. Als Test habe ich die Sandkiste von Windows 10 1903 nachinstalliert.

In der VM werden noch gute Single-Core: 3526 Multi-Core: 10938 Punkte unter Geekbench erreicht. https://browser.geekbench.com/v4/cpu/compare/13541051?baseline=13540936

Die Samsung SSD ist nach den Messergebnissen mit vier Lanes angebunden und in der Praxis rassend schnell, absolut nichts zu bemängeln.

Bitlocker in Software ist nicht messbar und die Sandbox startet innerhalb weniger Sekunden. Top!

Die recht hohe Leistung führt allerdings auch zu hoher Verlustleistung, die sich besonders während der PCMark-Benchmarks durch einen dauerlaufenden Lüfter kombiniert mit einem an der Unterseite „heißen“ Gerät bemerkbar machte. Unter Last sollte man das T490 nicht auf den Beinen ablegen. Die Lautstärke des Lüfters, der unter Windows auch bei leichter Last öfters anspringt, ist verglichen mit meinem T440s recht hoch.

Alternativ ist das Gerät momentan mit i7-Prozessor und Nvidia-GPU erhältlich, nach der Hitzeentwicklung des Testgerätes frage ich mich, ob das Sinn macht. TPFanControl ist prinzipiell funktionsfähig meldet aber neben der CPU noch einen zweiten Sensor (pwr). Ich habe mich während des Testens nicht weiter damit beschäftigt.

Das aufgelötete Intel Dual Band Wireless-AC 9560 ac/a/b/g/n (867 / 1734 Mbps) Modul funktionierte während des Arbeitens unter Linux und Windows 10 reibungslos.

Windowskompatibilität:

Fragen zur Windowsinstallation tauchen im Forum ja immer mal wieder auf, also im Folgenden meine Erfahrung mit dem Testgerät. Ich habe erstmalig ein Betriebssystem im UEFI-Mode installiert.

Mit rufus die Win10-iso im „UEFI only“ Mode auf den USB(3)-Stick schreiben und von diesem starten. Folgend die Datenträgerverwaltung und der Gerätemanager nach dem ersten Start:

Am einfachsten ist es dann LenovoSystemupdate zu installieren und die fehlenden Treiber aktualisieren zu lassen. Danach kann man es wieder deinstallieren. Voila fertig.

Unter Windows sind mir keine Macken oder Fehler aufgefallen. Sehr gut.

Linux:

Die Linuxkompatibilität habe ich mit pop_os getestet, dieses basiert mehr oder minder auf Ubuntu, beinhaltet aber einige Eigenheiten, unter anderem verlangt es im UEFI-Mode zwingend 512MB oder mehr auf der Start-Partition. Leider ist es mir nicht gelungen die vorhandende Start-Partition zu vergrößern. Da die Installationen eh nur zum Testen gedacht sind, habe ich Windows einfach gelöscht und pop_os mit den Voreinstellungen installiert. Sehr positiv: Die Installationsrotiene installiert das Linux vollverschlüsselt inklusive einer verschlüsselten SWAP-Partition (~ 4GB).

Die Hardware wird komplett erkannt und Standby durch Zuklappen funktioniert auch. Ebenfalls sehr gut!

Schreiben und Lesen einer micro-sd funktionierte aber rein gar nicht.

TLP:

TLP-GUI und TLP Systeminfo

Wie arbeitet es sich unter Linux auf dem T490?

Kurz: Sehr gut, das hat wirklich Spaß gemacht. Die Akkusteuerung funktioniert mit TLP 1A (Untere Ladeschwelle, force discharge & nach Bedarf trotzdem Vollladen). Mit tlp-rdw lässt sich die WLan-Karte beim Anschluß an einen Router automatisch abschalten, zieht man das Kabel, wird sie automatisch wieder angeschaltet.

Die Akkulaufzeit ist verglichen mit meinem T440s unglaublich, ich habe es nicht geschafft den Akku wirklich zu fordern, er hält einfach zu lange. Mit WLan, Firefox und leichter Last sollte man auf 8 Stunden oder mehr kommen. Konnte ich leider nicht am Stück testen. DVDs laufen unter Linux mit dem VLC-Player flüssig, den Ton muss man leider mindestens auf 50% stellen und er ist trotzdem recht schwach/dünn.

Ein Praxistest hat sich spontan ergeben: Ein Videotelefonat zum Callcenter in Indien, 😉 hat unter Linux funktioniert, die Kamera läuft also auch.

Mein persönliches Fazit:

Das Display und die wirklich gute Linuxkompatibilität wären schon Kaufgrund genug. Ebenfalls positiv die große und schnelle SSD, die Akkulaufzeit und die Rechenleistung. Nicht zu verachten die hochwertige Garantie.

Andererseits bin ich mit dem Gerät nicht recht warm geworden:

  • rauschende Lautsprecher
  • geringer Tastenhub (evtl. auch eine Frage der Gewöhnung, aber auf dem T440s tippt es sich einfach besser)
  • „unbequeme“ Handballenauflage
  • der immer mal wieder „laute“ Lüfter, besonders unter Windows

Ich würde Interessenten empfehlen, sich das Gerät und die Tastatur vor dem Kauf anzuschauen. Alternativ evtl. gleich zum T490s mit 16GB-Ram aus dem Studentenprogramm zu greifen.

PS.: Das T490 bietet einen freien Speicherslot und es kann zusätzlich ein LTE-Modem (m.2 2242) verbaut werden.

ThinkPad P73 – Vorankündigung

Voraussichtlich ab August wird es auch zur großen mobilen Workstation von Lenovo ein Update geben. Unschwer zu erraten, dem ThinkPad P72 folgt das ThinkPad P73.

Die wesentlichen Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger:

ThinkPad P72ThinkPad P73
CPUIntel Xeon E-2186M Intel  Xeon E-2276M  vPro
Intel Core i7-8850HIntel Core i9-9880H  vPro
GrafikNVIDIA Quadro P5200 16GBNVIDIA Quadro RTX  5000, 16 GB

Vorankündigung: Test T495 und T495s

Heute haben wir das neue T495 und das T495s für eien ausführlichen Testbericht bestellt hier schon mal ein paar technische Daten vorab:

ThinkPad T495 AMD 20NKS01Y00

AMD Ryzen 5 Pro 3500U 2.1 – 3.7 GHz, 16 GB RAM, 512 GB PCIe-NVMe SSD, 14.0″ LowPower Full-HD (1920 x 1080), IR Webcam, AMD Radeon Vega 8, Intel WLAN AC 9260, Bluetooth, LTE/4G vorbereitet, 3 Zellen 50Wh Akku, ohne Betriebssystem, 3 Jahre Vor- Ort Premier Herstellergarantie, 1 Jahr auf Akku

Datenblatt T495

ThinkPad T495s AMD 20QKS01E00

AMD Ryzen 7 Pro 2.3 – 4.0 GHz, 16GB RAM, 1TB NVMe SSD, 14.0″ LowPower 400nit  FHD (1920 x 1080), AMD Radeon Vega 10, IR WebCam, Intel WLAN AC 9260, Bluetooth, LTE-A/4G vorbereitet, ohne Betriebssystem, 3 Jahre Vor- Ort Premium Support, 1 Jahr auf Akku

Lenovo ThinkPad P53s – Vorankündiung

Datenblatt ThinkPad P53s (US)

20N60017GE20N6000BGE20N6000FGE20N6000RGE
20N60018GE20N6000CGE20N6000GGE20N6000SGE
20N60019GE20N6000EGE20N6000HGE20N6000TGE
20N6001AGE20N6000KGE20N6000JGE20N6000UGE
20N6001BGE20N6000LGE20N6001JGE20N6000VGE
20N6001CGE20N6000MGE20N6001KGE20N6000WGE
20N6001DGE20N6001RGE20N6001MGE20N60015GE
20N6001QGE20N6001EGE20N6001NGE20N60016GE
20N6000NGE20N6001FGE20N6000PGE20N6001PGE
20N6000QGE20N6001HGE