ThinkPad T490s (Core i5 4 Core, FHD) Testbericht

Technische Daten:

ThinkpadT490s 20NYS02A00
CPU Intel Core i5-8265U 1,60-3,9 GHz
RAM16 GB DDR4
GrafikIntel UHD 620
Gewicht1,255 KG
Preis1.259,00 €

Gehäuse:

Beim auspacken bin ich schon erstaunt gewesen, wie „dünn“ das T490s doch ist. Auf Höhe der Scharniere ist es im zugeklappten Zustand gerade mal 2 cm „dick“. Im vorderen Bereich auf Höhe Touchpad sind es ca. 1,8 cm. Auf dem Displaydeckel ist im rechten unteren Bereich der silberne „Thinkpad“-Schriftzug zu sehen. Der i-Punkt ist eine rote LED, die den Betriebszustand anzeigt. Blinkend heißt Standby und dauerhaft leuchten bedeutet, dass das Gerät eingeschaltet ist. Links und rechts sind die Anschlüsse gesetzt. An der rechten Seite befinden sich der SmartCard-Reader, der Lüfter und ein USB-Port. Links sind der 3,5 mm Klinke Audioausgang/Mikrofoneingang, der HDMI-Port, ein weiterer USB-Port sowie der Thunderbolt-Anschluss (unter anderem für den mitgelieferten LAN-Adapter) und der Netzteilanschluss zu finden.

Im aufgeklappten Zustand zeigt sich das T490s genauso gut verarbeitet. Auffällig ist zuerst das große Touchpad (6,5 cm breit und 10 cm lang). Rechts neben dem Touchpad ist wieder das silberne Thinkpad-Logo mit einem roten i-Punkt. Dieser ist jedoch ohne Funktion. Links ist der Aufkleber der verbauten Intel-CPU zu finden. Die Scharniere sind im aufgeklappten Zustand sichtbar.

Das T490s ist ca. 22,5 cm breit und 33 cm lang. Die maximale Höhe beträgt 2 cm bei den Scharnieren. Es hat ohne Netzteil ein Gewicht von 1255 Gramm.

Die Tastatur:
Wie bei den Vorgängern handelt es sich bei dem T490s um eine 6-Reihen Precision Tastatur ohne Ziffernblock. Das getestete Modell hat eine Backlight-Tastatur, die wie gehabt in zwei Stufen über die FN + Leertaste zu steuern ist.

Viele Tasten haben noch eine zusätzliche LED verbaut, die den Funktionsstatus anzeigen. Dazu zählen z. B. die Feststelltaste, die Tasten ESC, F1 und F4.
FN+ESC lässt den FN-Lock aktivieren oder deaktivieren.
FN+F1 lässt den Sound ein- oder ausschalten.
FN+F4 lässt das Mikrofon ein- oder ausschalten.

Der Startknopf ist nicht Teil der Tastatur, sitzt aber oberhalb der „Ende“ Taste im Bezel. Durch eine weiße LED wird hier der Betrieb angezeigt. Auf der Tastatur lässt es sich sehr angenehm tippen! Sie unterscheidet sich von dem äußeren Aufbau auch nicht von den Vorgängern, weshalb man sich nicht wie bei dem Wechsel aus der T420/T430-Ära umgewöhnen muss. Ein weiterer Vorteil ist auch der Anschlag der Tastatur. Selbst wenn man sehr schnell schreibt, bleibt der Tastenschlag leise. Das ist besonders praktisch, wenn der Laptop z. B. von Studenten in der Vorlesung oder in der Bibliothek genutzt wird.

TrackPoint und Touchpad
Der Trackpoint ist, wie es von Lenovo zu erwarten ist, wieder sehr gut umgesetzt. Das Touchpad ist wie bereits erwähnt 6,5 cm hoch und 10 cm breit und lässt somit auch viel Spielraum zum Scrollen. Es erkennt normale und Multitouch-Eingaben zuverlässig. Linksklicks können entweder durch doppeltes tippen auf dem Touchpad oder im unteren linken Bereich ausgeführt werden. Für den Rechtsklick bleibt nur das drücken im rechten Bereich.

Das Display
In dem getesteten T490s ist ein LowPower 400nit FHD (1920 x 1080) 800:1 Kontrast, 72% NTSC, Anti Glare Display verbaut. Bei dem verbauten Panel handelt es sich um ein AUO B140HAN05.7! Es hat keinen Touchscreen. Bereits zum Start konnte es mit den kräftigen und lebendigen Farben überzeugen. Selbst bei verschiedenen Blickwinkeln bleiben die Farben kräftig und der Inhalt auf dem Display sehr gut lesbar/erkennbar.

Einen Test im Garten hat es auch bestanden. Allerdings sollte man die direkte Sonne meiden, da das Bild da etwas „milchig“ wirken kann. Für Arbeiten im Schatten (z. B. unter dem Sonnenschirm) ist es auf jeden Fall tauglich!

Lautsprecher, Mikrofon, Kamera
Das T490s verfügt über zwei verbaute Lautsprecher, die sich links und rechts unter der Handballenauflage befinden. Der Sound ist „gut“. Jedoch ist es auch etwas von der Oberfläche abhängig. Denn die Lautsprecher sind nach unten gerichtet. So verändert sich der Klang z. B. von einem „blechernen“ Sound auf dem Schreibtisch zu einem recht guten Klang wenn die Lautsprecher weiteren Abstand zum Schreibtisch/der Unterlage haben. Die Lautstärke ist definitiv in Ordnung und sollte den Anforderungen am Arbeitsplatz genügen. Bei der verbauten Soundkarte handelt es sich um eine Intel Cannon Lake-LP cAVS (Audio, Voice, Speech)

Das integrierte Mikrofon sitzt im Displaydeckel rechts neben der Webcam und sorgt für eine verständliche Aufnahme auch wenn die Person fast einen Meter weit weg vom Laptop sitzt.

Die Webcam besitzt einen Privacy-Schiebeschalter und lässt sich damit ein- und ausschalten. Eine zusätzliche LED zeigt im eingeschalteten Zustand an, wann Windows / ein Programm auf die Kamera zugreifen. Zum Einsatz kommt hier eine IR WebCam mit einer Auflösung von 720p.

Technische Daten:

TestgerätAlternativen
CPUIntel i5-8265UIntel i7-8565U
RAM16 GB DDR4 (festverlötet) 32 GB DDR4 (festverlötet)
GrafikIntel UHD 620
HDD/SSD 512 GB SSDM.2 2280 SSD / SATA 6.0Gb/s
M.2 2280 SSD / PCIe NVMe, PCIe 3.0 x 4
M.2 2242 SSD / PCIe NVMe, PCIe 3.0 x 2
Intel Optane memory, PCIe NVMe, PCIe 3.0 x 2
WlanIntel Wireless-AC 9560 Wi-Fi 2×2 802.11ac Intel Wireless-AC 22260 Wi-Fi 2×2 802.11ax
Bluetooth Bluetooth 4.2 (es sind 5.0 Karten, aber vom Windows-System auf 4.2 limitiert) Bluetooth 4.2 (es sind 5.0 Karten, aber vom Windows-System auf 4.2 limitiert)
LTEIntegrated Mobile Broadband 4G LTE, Fibocom L830-EB, M.2 card (EMEA only)
Integrated Mobile Broadband 4G LTE-A, Fibocom L850-GL, M.2 card
Schnittstellen 2x USB 3.1 (1x powered)
1x USB 3.1 Typ-C Gen1 
1x USB 3.1 Typ-C Gen2 / Thunderbolt™ 3 
1x HDMI 1.4b
1x Side Docking Port
1x 3.5mm (Mic-In / Audio-Out kombiniert)
1x SmartCard Reader
1x microSD Card Reader
Biometrie ThinkShutter für Windows Hello
Audio HD Audio, Realtek ALC3287 codec / stereo speakers, 1W x 2, Dolby Audio Premium / dual array far-field microphone, headphone / microphone combo jack HD Audio, Realtek ALC3287 codec / stereo speakers, 1W x 2, Dolby Audio Premium / dual array far-field microphone, headphone / microphone combo jack
WebcamIR camera and HD720p camera with ThinkShutter camera privacy, fixed focus HD720p camera with ThinkShutter camera privacy, fixed focus
AkkuIntegrated Li-ion 57Wh battery, supports Rapid Charge (charge up to 80% in 1hr)
Netzteil65 Watt45 Watt
OSWindows 10 Home
Windows 10 Pro

Benchmarks / Leistung
Verbaut ist in dem Testgerät ein Intel Core i5-8265U QuadCore 1.6 – 3.9 GHz, 6 MB Cache, 15W TDP und der integrierten Intel UHD Graphics 620.

Effektiv hat die CPU 4 Kerne und 8 Threads. Das T490s hat in dem Test im Netzbetrieb mit Cinebench R20 im Schnitt 1334 Punkte erzielt. Im Akkubetrieb ist es auf 1220 Punkte gekommen. Beide Tests sind jeweils unter voller Leistung durchgeführt worden. Wenn Videoprojekte ausgerendert wurden, sind alle Kerne /Threads im Schnitt auf 2,5 GHz gelaufen. Zum Start der Anwendung lag der Takt bei 2,8-3,0 GHz. Die CPU-Temperatur stieg dabei auf 88 Grad Celsius.

Die Intel-Grafik hat im Grafik-Benchmark Geeks3D FurMark 470 Punkte erzielt (8 FPS). Den RAM bezieht die Grafikkarte aus dem Hauptspeicher. Für Office-Anwendungen, kleinere Grafik- und Videobearbeitungen ist sie aber auf jeden Fall tauglich. Dazu weiter unten die Informationen dazu.

SSD
Verbaut ist in dem Testgerät eine 512 GB PCIe 3.0×4 NVMe M.2 SSD (OPAL2.0)! Die SSD sollte erstmal genug Platz und auch für viele Anwendungen eine ausreichende Geschwindigkeit bieten.

Temperatur – Lüfter – Lautstärke
Das T490s wird im Office-Betrieb ideal gekühlt, sodass man am Gehäuse/an der Tastatur selbst nur wenig von der Abwärme spürt. Wird es allerdings gefordert (z. B. der Cinebench-Test), merkt man auch die Abwärme an der Tastatur und vor allem an dem rechten Randbereich deutlicher. Im Regelfall pendelt die CPU im ausgeglichenen Modus zwischen ca 5-9 Watt. Sowohl im Akku als auch Netzbetrieb. In diesen Bereichen ist der Lüfter nur schwer bis gar nicht zu hören. Wird aber z. B. ein Video ausgerendert, ist der Lüfter deutlich hörbar.

Der Akku
Der Akku ist laut Design mit 57,6 Wh ausgelegt. Im Office-Betrieb sind mindestens 6 Stunden Laufzeit drin (siehe den Test weiter unten). Dank der 15 Watt CPU und mit entsprechenden Energieeinstellungen ist es bestimmt auch möglich, ihn auf 10-12 Stunden Laufzeit oder darüber hinaus zu kommen (nicht getestet).

Weitere Tests und Userfragen

Ersteinrichtung Windows 10
Die Installation von Windows 10 (1903) verlief recht zügig und ohne Probleme. Verwendet wurde ein SanDisk Ultra USB 3.0 32 GB Stick, der mit dem MediaCreationTool eingerichtet worden ist.

Die Installation von Windows 10 hat insgesamt 12 Minuten in Anspruch genommen. Nach der Installation hat das T490s über Windows-Update einen Großteil der Treiber erhalten. Lediglich die Lenovo-Software und der Intel Management Treiber musste manuell nachgeladen werden. Dafür wurde das Lenovo Vantage heruntergeladen. Dieses kann entweder aus dem Microsoft Store (auch ohne MS-Konto nutzbar) oder über Lenovo direkt bezogen werden. Da bei diesem Modell keine Windows 10 Lizenz dabei war, ist das System für den Test auch nicht aktiviert worden (was aber für die späteren Anwendungen keine Rolle gespielt hat).

Verwendung im Alltag (Arbeit – Uni – Zuhause)
Ich habe in 90 % der Fälle immer einen Laptop dabei, wenn ich außer Haus bin. D. H. der Laptop muss mit zur Arbeit, Uni oder auch in den Outdoor-Einsatz (schneiden und versenden von Videomaterial für einen Fernsehsender). Daher lege ich Wert darauf, dass der Laptop
a) die nötige Rechenleistung besitzt und
b) auch eine entsprechend gute Akkulaufzeit hat.

Auf der Arbeit:
Ich arbeite sehr viel mit Adobe Audition, After Effects, Photoshop und Premiere. Positiv ist mir zuerst das FHD-Panel in der Plakatgestaltung und Videobearbeitung aufgefallen. Im Vergleich zu meinen Geräten wie dem T410 und T430 (mit den Werkssisplays) stellt das T490s die Farben sehr gut und lebendiger dar. Mit den 400nit lässt es sich auch im Sommer z. B. im Gelände im Schatten gut arbeiten. Da es sich um ein „LowPower“-Display handelt, kann man es auch ohne Bedenken auf der vollen Leuchtkraft stehen lassen. Mit dieser Einstellung zeigt der Akku im reinen Office-Betrieb (Word, Excel, PDFs lesen, surfen) zwischen 9 bis 11 Stunden an. Werden z. B. Videos geschnitten (kein ausrendern), pendelt die Anzeige zwischen 3 und 4 Stunden. Im mobilen Einsatz auf der Arbeit hat es mich überzeugt.

In der Uni:
Da ich nebenbei noch studiere, habe ich den Laptop auch in den Vorlesungen dabei. Hier sind die Faktoren Platz (Größe) und Akkulaufzeit gefragt. Rechenleistung ist bedingt durch den Studiengang eher weniger gefragt. Im Rucksack / in der Tasche lässt sich das T490s dank seiner flachen Bauweise sehr gut verstauen und nimmt auch nicht so viel Platz weg. In der Vorlesung auf dem Tisch nimmt es jedoch genaus soviel Platz wie mein T410 bzw. T430 ein und macht den Einsatz mit Schreibblock etwas „schwieriger“. Schreibt man aber ausschließlich mit dem Laptop seine Notizen auf, hat es die optimale Größe für die „typische Studierendenbank“. Auch hier kommt dem Anwender die lange Akkulaufzeit wieder zugute. An einem langen Uni-Tag (9 bis 16 Uhr) habe ich das T490s mit mehreren kleineren Unterbrechungen (Raumwechsel, Mittagspause) von insg. 1 Stunde zum Lesen von PDFs oder zum Surfen im Web verwendet. Am Rest des Tages hatte ich sogar noch ca 25 % Akkulaufzeit über.

Zuhause:
Zuhause habe ich das T490s ähnlich wie auf der Arbeit verwendet. Was ich im Büro nicht fertig bekommen habe, ist zuhause fertiggestellt worden. Das beinhaltet auch das Rendern der Videos in die jeweiligen Formate. Verwendet wurde das T490s in Kombination mit einem 23“ FHD Monitor als zweiter Bildschirm. Auch habe ich es zum Surfen abends auf der Couch verwendet.

Vergleichstest:
Das T490s hat sich dem X1 Extreme und meinem W520 in einem Arbeitsszenario gestellt. Getestet wurde das mit Adobe Premiere. Hier diente eine Reportage von etwa 1h30min als Referenz, die jedoch keine komplexen Effekte beinhaltete, sondern nur die Encoding-Leistung testen sollte. Den H.264-Export (Voreinstellung „YouTube 1080p HD“) schloss das T490s mit 1h20min ab. Das W520 war dank der verbauten Nvidia „nur“ 10 Minuten hintendran. Das X1 Extreme hat die Aufgabe in unter 30 Minuten erledigt.

Auch wenn die Zeit zum Rendern länger gedauert hat, bescheinige ich dem T490s dennoch die Tauglichkeit für den (mobilen) Videoschnitt in FHD-Qualität.

Vergleichsbilder T410s – T430 – T490s
Das T410s ist das zweite Modell der „s“-Serie und auch das einzige „s“-Modell in meinem Besitz. Dennoch denke ich, dass ein Fotovergleich interessant ist. Das T490s ist auch 1,5 cm schmaler als das T410s.

Fragen aus dem Thinkpad-Forum:

Frage:
Nett wäre auch ein tpfancontrol Test: Funktioniert es auf der neuen Plattform noch und lassen sich die verschiedenen Lüfter-Stufen ( RPM) einstellen?

Antwort:
Ja die letzte Version „tpfancontrol 0.62“ funktioniert! Sie lässt sich installieren und zeigt bei dem T490s „nur“ die CPU an. Die Lüfter-Stufen lassen sich von 0-7 manuell einstellen oder wie gehabt über das Bios steuern. Eine entsprechende Veränderung der *.ini innerhalb der Lüfter-Stufen sollte damit auch gewährleistet sein.

Frage:
Könntest Du evtl einfach mal einen Bootsick mit einem aktuellen Ubuntu erzeugen und davon booten? Dann einfach mal schauen, ob die Funktionstasten mit den Fn-Funktionen genutzt werden können und ob das WLAN funktioniert?

Antwort:
Ja das T490s kommt mit der Version „pop-os_19.04“ klar! Die Funktionstasten reagieren und werden auch als Bildschirmsymbol angezeigt. Wlan wird noch vor Abschluss im Setup angeboten und lässt sich verbinden. Videos via Youtube schauen hat funktioniert.

Generell zur Installation der Version „pop-os_19.04“: Der 16 GB Stick wurde mit Rufus erstellt und das T490s hat von selbigem sofort gebootet und das System installiert.

Meine persönlichen Pro und Contras zum T490s

Pro:

  • Sehr leicht, flach und gut zu handhaben
  • Optisch sehr gut verarbeitet (Thinkpad-Typisch)
  • Lange Akkulaufzeit und dennoch gute CPU-Performance
  • Es liegt gut in der Hand
  • Das Display ist hell genug, um im freien arbeiten zu können

Contra:

  • Nur 2 USB-Schnittstellen
  • RAM komplett fest verlötet (kein freier Steckplatz)
  • Kein SD-Kartenleser (für meinen Anwendungsgebrauch ein „Muss“)

Fazit: Wenn ich vor der Entstscheidung stünde, mir einen neuen Laptop zu kaufen, würde das T490s zumindest in die engere Auswahl fallen.

Autor: Christian Huwer

Mein erstes Thinkpad war ein 4:3 T60 mit einer Intel-Grafikkarte. Recht schnell habe auch ich "Blut geleckt" und ein zweites Thinkpad hat sich dem T60 angeschlossen. Seit 2012 bin ich nunmehr in der Materie "Thinkpads" aktiv. Das hat zur Folge, dass ich aktuell 19 Thinkpads besitze, die bis auf ein Gerät alle modifiziert worden sind (und es in dieser Art nie im Handel zu kaufen gab). Da bei mir privat das T430 das "neuste" Gerät ist, bin ich an den wirklich neuen Geräten zum testen interessiert. Man will ja wissen, was man unter Umständen verpasst! :D